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July 17, 2010, Saturday

KUCHING: Program pembangunan belia akan dirangka berdasarkan maklumat yang diterima daripada orang ramai.

PELANCARAN: Larry mendaki tembok untuk menurunkan kain rentang Festival Sukan Mendaki 1st Belia Rock On Kuching, semalam.

Menteri Muda Hal Ehwal dan Latihan Belia Larry Sng berkata sebelum dirangka maklum balas perlu diperolehi menerusi, antaranya Belia Survey.

Menurut beliau, maklumat mengenai keperluan belia juga akan diperolehi daripada pemegang taruh merangkumi syarikat swasta dan kerajaan.

“Apabila kita mengetahui apa keperluan belia kita ada hala tuju dan matlamat yang cuba dicapai menerusi program pembangunan belia,” katanya.

Beliau berkata demikian dalam majlis cabutan bertuah Belia Survey 2010 di sini, semalam.

Survei tersebut dilaksanakan antara Februari dan Mei 2010 dengan objektif antara lain menganalisis keberkesanan program-program yang dijalankan oleh kerajaan dan meningkatkan kualiti.

Ia dijalankan di seluruh Sarawak dengan membabitkan 7,500 responden.

Mereka yang menjadi responden layak menyertai cabutan bertuah tersebut.

Cindy Lee dari Kampung Tebedu Serian menang hadiah utama iaitu sebuah komputer riba berjenama Apple Macbook yang bernilai RM4,000.

Pemenang kedua yang berjaya membawa balik sebuah kamera berjenama Nikon D3000 Kit ialah Goyathri Yoga Dewi, dari Taman Lung Luna, Sri Aman.

Tempat ketiga, Albert Munang dan Hii Huang Hiang dari Sibu, masing-masing memenangi sebuah telefon bimbit Nokia E63.

Seramai 20 orang responden memenangi hadiah sagu hati yang berupa barangan eksklusif sumbangan Kementerian Pembangunan Sosial dan Urbanisasi (KPSU).

Hadir sama Pengarah UCSI Extension Gracie Geikie, Ketua Pegawai Operasi UCSI Lu Huong Ying, Pengurus Besar Jualan Celcom Sarawak Doris Ting dan Pemangku Setiausaha Tetap KPSU Hamdan Sharbini.

Sejurus selepas majlis tersebut Larry melancarkan Festival Sukan Mendaki 1st Belia Rock On Kuching. Program itu diadakan di pekarangan kompleks beli-belah tHe Spring bermula semalam hingga 18 Julai

Input orang ramai untuk rangka program pembangunan belia

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Ratgeber Internet: Die dreistesten Web-Lügen enttarnt
Facebook wird kostenpflichtig und ein Virus tarnt sich als ICQ-User – im Internet kursieren spektakuläre Geschichten und Bilder. Wir enttarnen die größten Ammenmärchen.

Ratgeber Internet: Die dreistesten Web-Lügen enttarnt

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Nils Müller, chief executive of Hamburg-based research firm Trendone, used a keynote speech at Fespa to highlight how the print industry can innovate to remain relevant in the digital media era.

Müller echoed the surfing theme of the Fespa show saying that, like waves, innovation came along all the time. “You have to anticipate what is going to happen and believe in what you are doing when you’re doing it,” he said.Interaction between consumer and products was an important theme in the presentation and Müller showed how image recognition technology, such as QR codes, could link a magazine to digital information or how printed electronics could be used to create speakers or solar panels. “Printing and digital can melt together in a hybrid world,” Müller said.One particular highlight of the presentation was Munich-based augmented reality specialist’s Metaio’s box for Lego. when the box is held up to the camera an image of the built toy appears on a screen as if it were sitting on the box. After successful trials, the technology is being rolled out worldwide. the system can be viewed at Fespa on Stand 481B in Hall A1. Keynote thematisiert Erhaltung der Bedeutung der Druckinsdustrie im digitalen ZeitalterNils Müller, Geschäftsführer des Hamburger Forschungsunternehmens Trendone, unterstrich in einem Einführungsvortrag auf der Fespa, wie die Druckindustrie sich im Zeitalter digitaler Medien durch Innovation ihre Relevanz erhalten kann.in Anspielung auf das Surfthema der Fespa sagte Müller, dass Innovationen wie Wellen sind, die immer wieder neu kommen. „Man muss sich auf das Kommende einstellen und an das glauben, was man tut, wenn man es tut”, sagte er.Ein Hauptthema des Vortrags war die Interaktion zwischen Verbraucher und Produkten. Müller zeigte, wie Bilderkennungstechnologie – z. B. mit QR-Codes – eine Zeitschrift mit digitalen Informationen verbinden kann, oder wie gedruckte Elektronik zum Herstellen von Lautsprechern oder Solarmodulen einsetzbar ist. „Druck- und Digitaltechnik können in einer hybriden Welt verschmelzen”, sagte Müller.Ein besonderes Highlight des Vortrags war die Präsentation der Lego-Box des Münchener Unternehmens Metaio, ein Experte für Augmented-Reality-Lösungen. Wird die Box vor eine Kamera gehalten, zeigt ein Bildschirm das fertig zusammengebaute Spielzeug so, als würde es auf der Box stehen. Nach erfolgreichen Versuchen wird die Box weltweit eingeführt. Das System ist auf der Fespa an Stand 481B in Halle A1 zu sehen.

Keynote address focuses on methods to keep print relevant in digital age

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Einen negativen Schufaeintrag haben immer mehr Personen, deswegen findet eine Reorganisation der Verkaufsstrategien vieler H

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Grafikkarte mit Takt-Turbo: HIS Radeon HD 5770 IceQ 5 im Test
Die HIS Radeon HD 5770 IceQ 5 läuft ab Werk mit höheren Taktfrequenzen. Der Test prüft, ob sich das negativ auf die Lautstärke und den Stromverbrauch der Grafikkarte auswirkt.

Grafikkarte mit Takt-Turbo: HIS Radeon HD 5770 IceQ 5 im Test

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01.07.2010 17:50 Uhr

Manchmal wird im Ausland ein Produkt verkauft, das es in Deutschland schlicht nicht gibt: Dieser Tage können Kunden in Großbritannien ein iPhone 4 ohne Simlock bestellen – und das deutlich billiger als in deutschen Läden. Netzwelt zeigt, wie sie eigenständige Geräte aus dem Ausland importieren. 

Viele Firmen kümern sich um den Technik-Import. Borderlinx etwa wird sogar vom Paketdienst der Deutschen Post, DHL, empfohlen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Hersteller versenden nur ins Inland 
  2. 2Borderlinx: Schneller DHL-Versand 
  3. 3Schneller Versand für US-Produkte 
  4. 4International handeln: Fernostasien 
  5. 5Schriften, Standards und Sicherheit 
  6. 6Probleme bei Garantie & Kreditkarte  
  7. 7Besondere heikel: Zoll und Steuern 
  8. 8Zoll selbst anmelden und Ausnahmen 
  9. 9Fazit 

Der Euro steckt in der Krise – doch meist hält die europäische Währung einen Wechselkurs zum US-Dollar von über 1,20 Euro. Viele Unternehmen nutzen das günstige Verhältnis, um im Ausland Rohstoffe zur Produktion günstig einzukaufen. Auch Privatleute können von der Schwäche des Dollar profitieren, wenn sie Geräte in den Vereinigten Staaten von Amerika kaufen – oft sind dort besonders Handys und Notebooks deutlich günstiger. 

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Nicht jeder Käufer hat aber Bekannte, die von einem US-Aufenthalt ein Gerät mitbringen. In der Praxis scheitert das Einkaufen im Ausland daran, dass die Onlineshops nicht in andere Länder versenden – oft gehen Pakete nur an ausländische US-Militärbasen oder Kanadier. Genau dieses Problem gehen einige Dienstleister an, die Privatleuten eine Postadresse im Ausland beschaffen, die nur für Bestellungen im Netz gedacht ist. 

Hersteller versenden nur ins Inland 

Gründe gibt es viele für die Einschränkung, dass Onlineshops nur ins Inland versenden. Für viele Länder gelten in den Vereinigten Staaten spezielle Ausfuhrbeschränkungen, auch die Regeln am Zoll des Ziellandes scheuen viele Händler. Zwar können UPS, FedEx und DHL längst problemlos die Logistik der Shopbetreiber anbinden. Deren Online-Software besitzt aber oft kein Modul, um die Versandkosten ins Ausland korrekt zu berechnen. 

Eine löbliche Ausnahme bildet hier der weltgrößte Online-Händler Amazon: Der US-Laden bietet Produkte mit internationaler Lieferung an. Diese sind mit dem Hinweis “Available for Shipping to international Destinations” gekennzeichnet. Um etwa eine DVD nach Europa zu senden, berechnet Amazon US nur 3,99 Dollar zusätzlich zum regulären Versandpreis. Auf den anderen Länderseiten, z.B. in Großbritannien, ist der internationale Versand sehr stark reglementiert und nur in wenigen Fällen möglich. 

Borderlinx: Schneller DHL-Versand 

Einer der bekannteren Mailbox-Dienste im Netz ist Borderlinx, der sowohl US- als auch UK-Adressen seinen Kunden zur Verfügung stellt. Er wird sogar vom Logistiker DHL offiziell auf deren Webseite angepriesen, damit Kunden günstige Wechselkurse nutzen. Bei Borderlinx ist die Anmeldung recht komfortabel: Es kann neben der eigenen Adresse eine separate für die Lieferungen angegeben werden. Geschäftskunden können ihre UmSt-Ident-Nummer an Borderlinx weitergeben, sodass die Versandkosten innerhalb der EU ohne zusätzliche Umsatzsteuer berechnet werden – praktisch, um sich die Rückerstattung zu sparen. 

Technik-Import aus dem Ausland « »

Kosten entstehen nur dann, wenn tatsächlich eine Bestellung transportiert wird – es sind keine monatlichen Gebühren für die reine Adresse nötig. Borderlinx versendet alle Pakete mit dem Paketdienst DHL. Sobald ein neues Päckchen für den Kunden eintrifft, berechnet Borderlinx die Versandkosten und leitet es an die deutsche Adresse weiter. Meist geschieht das noch am selben Werktag für alle Pakete, die vor 18 Uhr lokaler Zeit zugestellt werden. Der reguläre Versand nach Deutschland ist in etwa drei bis fünf Tagen am Ziel, Express braucht ein bis zwei Tage weniger Zeit. 

Um die genauem Versandkosten zu erfahren, können Kunden auf der Borderlinx-Seite den Rechner verwenden: Nach Eingabe der genauen Maße und Gewicht sowie der Reiseroute erscheinen die exakten Kosten. Borderlinx bietet Kunden auch ein spezielles Tool für eBay an, das Bestellungen von dort an die Heimatadresse weitersendet. 

Schneller Versand für US-Produkte 

Neben Borderlinx gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika noch eine ganze Reihe kleinerer Dienste, die Adressen für US-Bestellungen anbieten. Bei MyUSABox kann jeder Kunde zwischen einem Angebot ohne monatliche Grundgebühr wählen, für das dann aber fünf Dollar pro Lieferung anfallen. Die Premium-Mailbox schlägt mit 15 US-Dollar im Monat zu Buche, dafür fallen die Paketkosten weg.

Interessant an Dienstleister ist, dass der Versand selbst deutlich günstiger ist – bis zu 60 Prozent. MyUSABox hat mit FedEx und UPS offenbar sehr gute Konditionen für seine Kunden ausgehandelt. Definitiv den höchsten Komfort bietet aber das Unternehmen MyUS aus Florida, das bis auf den ähnlichen Namen mit MyUSABox nichts zu tun hat.

Jeder Kunde kann die Postadresse selbst mit Sendungen befüllen, aber auch den sogenannten Personal Shopper nutzen: Der Kundenservice bestellt dann direkt beim US-Händler und nutzt dafür Wahlweise die eigene Kreditkarte bzw. ein PayPal-Konto. so müssen Kunden sich weder eine virtuelle Kreditkarte zulegen, noch sich am Webshop ein Kundenkonto einrichten – das erledigt alles Personal Shopper von MyUS. Ärgerlich ist, dass vor einer jeden Bestellung das Konto per Guthaben aufgefüllt werden muss – das geht aber sogar mit Banküberweisungen. 

International handeln: Fernostasien 

Für deutsche Kunden können Angebote in Japan oder Hong Kong auch interessant sein. Für diese Länder gibt es aber deutlich weniger Mailbox-Dienstleister, einige davon haben augenscheinlich auch einen unseriösen Hintergrund. Einen zuverlässigen Dienst betreibt Tenso: Das Unternehmen liefert Bestellungen aus Japan an beliebige Adressen in der EU oder den Vereinigten Staaten.

In der Regel dauert der Versand aber etwa zwei Wochen, so dass Besteller sich sehr gedulden müssen. Tenso zeigt auf einer Unterseite eine Auswahl guter Händler, bei denen Ausländer im Netz ohne Gefahren und mit Hilfe von Tenso Geräte bestellen können. Es fallen keine monatlichen Kosten für die Postadresse an, aber für die Zahlung der Versandkosten akzeptiert Tenso nur Kreditkarte oder PayPal. 

Schriften, Standards und Sicherheit 

Für Produkte aus Asien ist im Unterschied zu US-Geräten aber Vorsicht geboten, da diese mit anderen Schriftzeichen versehen sind – das kann die Bedienung unmöglich machen. Oft sind auch Anleitungen und Handbücher in der jeweiligen Landessprache verfasst, was nur bei englischen Dokumenten für Deutsche kein Problem sein sollte. Im EU-Ausland gelten auch andere Sicherheitsstandards, was den Test der Produkte angeht – auf das deutsche CE- oder GS-Zeichen müssen Kunden dann oft verzichten. 

Schwierig kann der Einsatz der bestellten Ware auch werden, wenn Netzstecker nicht zur Schuko-Steckdose passen. Dann hilft nur ein neues Netzkabel – oder ein ganzes Netzteil, wenn dieses nicht mit wechselnder Spannung zwischen 110V (Vereinigte Staaten) und 220V (Deutschland) zurecht kommt.

Sehr vorbildlich sind die Notebook-Hersteller Dell und Apple: In deren Webshops lassen sich in jedem Land Stecker, Tastaturlayout und Sprache des installierten Betriebssystems unabhängig voneinander auswählen. Im Notfall bekommen Auslands-Besteller aber auch günstige Adapter am Flughafen oder in vielen Baumärkten, um US-/UK-Geräte auf deutsche Norm zu bringen. Dennoch sollte man schon beim Einkaufen genau hinsehen, da diese Zusatzteile natürlich Kosten verursachen und den reizvollen Preisunterschied zum Inland weiter schmälern. 

Probleme bei Garantie & Kreditkarte  

Wer im Ausland einkauft, kann einige Euro sparen – zahlt dann aber möglicherweise mehr, wenn ein Fehler am Gerät auftaucht. Besonders Elektronik kann schnell Fehler ausweisen, sodass man die Garantie des Herstellers in Anspruch nehmen muss: Dazu wird es oft nötig sein, das Gerät dann zum Händler ins Ausland zurückzusenden.

Viele Notebooks kommen in den USA nur mit einem Jahr Garantie, für die im Inland zwei Jahre gelten. Der Einkauf im Ausland ist in der Regel nur dann möglich, wenn man eine Kreditkarte sein eigen nennt. In vielen Ländern gilt das als allgemeines Zahlungsmittel und ein Pendant zur deutschen EC-Karte fehlt. Wer keine MasterCard oder Vista-Karte besitzt, kann den Service von Wirecard nutzen: Der Dienst gibt für ein virtuelles Bankkonto eine MasterCard-Nummer aus, mit der dann ohne Probleme im Netz eingekauft werden kann. 

Eine sinnvolle Alternative zur Kreditkarte ist PayPal: Bietet ein Händler im Ausland dieses als Zahlungsweise an, sollten Käufer auf jeden Fall zugreifen. Waren sind bei PayPal bis zur vollen Höhe mit dem sogenannten Käuferschutz abgesichert, der spätestens nach einer Frist von 45 Tagen nach Zahlung beantragt werden muss. Meist erhält der Kunde den Preis dann recht zügig zurück oder der Verkäufer leistet Ersatz. 

Besondere heikel: Zoll und Steuern 

Natürlich hält auch der Staat bei Bestellungen im Ausland die Hand auf: Alle Produkte, die eine Grenze von 22 Euro deutschem Warenwert überschreiten, werden mit Zollgebühren in Höhe von bis zu 13,5 Prozent belegt. Der genaue Satz ist abhängig vom jeweiligen Gerät – DVDs schlagen mit dem vollen Satz zu Buche, Digitalkameras dagegen nur mit etwa vier Prozent. Notebooks sowie andere Computer sind ganz von Gebühren befreit. 

Neben den Zollgebühren werden zusätzlich noch 19 Prozent an Einfuhrumsatzsteuer fällig. Käufer sollten genau prüfen, ob sich der Kauf im Ausland dann noch lohnt. Viele Händler deklarieren den Wert einer Bestellung beim Paketdienst etwas geringer und hoffen, dass der Zoll das Paket nicht öffnet und den exakten Wert ermittelt.

Dieses Vorgehen ist aber sehr heikel: Entdeckt der Zoll den Schwindel, wird der Besteller angeschrieben und der Zoll behält das Paket zunächst. Es kann nur durch das Nachzahlen der fälligen Gebühren ausgelöst werden – und der gesamte Vorgang dauert gerne mehrere Wochen. Besonders genau schaut sich der Zoll auch PC-Software, Film-DVDs und Spiele an: Diese werden gerne bei Bestellungen aus Asien pauschal beschlagnahmt. In einem aufwändigen Verfahren klären die Behörden dann mit dem Urheber in Deutschland, ob das Produkt auch Originalware ist. Auch das kann mehrere Wochen dauern. 

Zoll selbst anmelden und Ausnahmen 

Kunden, die im Ausland bestellen, sollten im Netz über die Sendungsverfolgung genau den Status der Bestellung im Blick behalten: Verbleibt ein Päckchen länger als zwei Tage beim Zoll am Flughafen, besteht akute Gefahr einer Nachprüfung – oft kann der Händler dann mit einer Auskunft helfen. Eine persönliche Rücksprache mit dem Zoll ist dann auch ratsam.

DHL und co. zeigen genau an, wenn die Kontrolle erfolgreich passiert wurde. In einigen Fällen scheitert der Versand daran, dass dem Zoll keine Papiere für die Sendung vorliegen – der Händler oder Mailbox-Dienst hat verpasst, diese einzureichen. Der deutsche Zoll nimmt dafür Online die sogenannte Internet-Anmeldung entgegen: Jeder Besteller kann dort seine Produkte selbst deklarieren. Nötig ist nur ein ELSTER-Zertifikat, das auch für die Einkommenssteuererklärung im Netz verwendet wird. Insgesamt zeigt sich das deutsche Zollrecht kompliziert – mit einer einzigen Ausnahme: Es gibt eine Bagatellgrenze für Waren mit einem Wert von weniger als 375 Euro.

Hier gilt eine pauschale Steuer von 13,5 Prozent, die Zollgebühren und Einfuhrumsatzsteuer enthält. Um in den Genuss dieses ermäßigten Satzes zu kommen, muss der Paketinhalt als Geschenk deklariert sein – und das geht nur, wenn die Zollanmeldung selbst vorgenommen wurde. Bei Amazon geht z.B. die Kennzeichnung als Geschenk nicht. 

Fazit 

Eine Bestellung im Ausland in ungleich komplizierter als in Deutschland: Oft senden Shops nur an Adressen im Inland und akzeptieren ausschließlich Kreditkarten. Es kann passieren, dass Mailbox-Dienste oder deutsche Kreditkartennummern auch erkannt werden, was eine Bestellung unmöglich machen kann. Sind die Hürden der Händler umschifft, drohen noch Probleme mit dem Zoll – hier ist es ein Glücksspiel, ob das eigene Paket genau kontrolliert wird oder unbesehen durch die Kontrolle rutscht.

Trotz aller Widrigkeiten kann der Einkauf im Ausland lohnen, besonders wenn es um Dinge geht, die in Deutschland in genau dieser Form oder Ausstattung überhaupt nicht erhältlich sind. Vorsicht ist dann aber bei Netzstecker und Tastaturen sowie Sprache der Handbücher geboten. 

Links zum Thema

<a href="http://www.netzwelt.de/news/83235-technik-import-geraete-ausland-einfuehren.htmltag:news.google.com,2005:cluster=http://www.netzwelt.de/news/83235-technik-import-geraete-ausland-einfuehren.htmlThu, 01 Jul 2010 15:52:41 GMT 00:00″>Technik-Import: Geräte aus dem Ausland einführen @NETZWELT.de

Gähnende Leere in bester Lage

Posted: 6th July 2010 by admin in Uncategorized
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Bielefeld. Die Krise des Einzelhandels hat die schönsten Städte in OWL voll erwischt. Herford und Detmold sind stark betroffen, aber so dramatisch wie in der Preußenstadt Minden schlägt sich der Niedergang des Innenstadt-Handels nirgendwo nieder. Rund um den Dom haben viele Mindener Geschäftsleute den Glauben an ihre Stadt verloren. “Finden Sie es noch schön in Minden? Ja?”, fragt verärgert eine Verkäuferin in der Boutique M & M in der Bäckerstraße. “Wir aber nicht.” Grund ihres Grolls ist der Leerstand des gegenüberliegenden früheren Karstadt-Hauses, das seit bald einem Jahr brachliegt. Auch neben dem beeindruckend aufgemöbelten Kaufhaus Hagemeyer herrscht gähnende Leere

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Noch immer streiten sich die Gemüter, ob das jüngst vorgestellte iPhone der neue, große Wurf des Steve Jobs ist oder ob dem Gerät hauptsächlich Funktionen spendiert wurden, die bei anderen Herstellern längst an Bord sind. Dabei sollten wir selbstverständlich nicht übersehen, dass die Konkurrenz auch nicht schläft und in Sachen Funktionsumfang und Design ebenfalls immer auf der Suche nach dem nächsten großen Trend sind.

Fast ein wenig in Vergessenheit gerät angesichts der immer dominanter werdenden iPhones und Android-Handys (nebst neuer Konkurrenz wie das Samsung Wave mit dem neuen Bada-Betriebssystem) der einstige Marktführer Nokia. Dessen Benutzeroberfläche S60, welche auf dem Symbian OS aufsetzt, ist langsam aber sicher ein wenig in die Tage gekommen und angesichts eines fehlenden Nachfolgers für das S60-System konzentriert man sich scheinbar zunehmend auf Design-Experimente.

Bereits Ende letzten Jahres hat Nokia mit dem 7705 Twist ein Gerät in quadratischer Form vorgestellt und jetzt legen die Finnen mit dem X5 nach:

Der Slider, der mit einer Qwertz-Tastatur daherkommt, soll seinen Fokus auf Social Media-Awendungen haben, ist bis auf 32 Gigabyte erweiterbar (microSD) und Nokia hat dem Neuling mit dem ungewohnten Format auch eine fünf Megapixel-Kamera mit 4-fach Digital-Zoom und LED-Fotolicht spendiert.

Ehrlich gesagt möchte ich jetzt aber nicht die technischen Daten runterbeten, sondern lieber die Frage in den Raum werfen, wieso man auf dieses Quadrat-Format setzt. Im Hinterkopf habend, dass vor wenigen Tagen Motorola mit dem Flipout ebenfalls ein quadratisches Gerät vorgestellt hat, kann man vielleicht sogar leise von einem neuen Trend reden. was meint ihr? Entsteht wirklich ein Trend, der sich von den kleinen, handlichen Telefonen weg entwickelt, hin zu größeren Multifunktionsgeräten, mit denen man zufällig auch telefonieren kann?

Meine Meinung möchte ich euch natürlich auch mit auf den Weg geben: Unabhängig davon, dass ich mich nicht mehr für ein S60-Gerät entscheiden würde, stört mich das Design ungemein. Dabei irritiert mich weniger der optische Eindruck, ich kann mir stattdessen einfach nicht vorstellen, dass ich das X5 (74,3 mm x 66,4 mm) auch nur halbwegs geschmeidig am Körper tragen kann – für mich ein K.O.-Kriterium.

Quadratisch, praktisch, gut: Der neue Trend bei Handys?

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Technik erklärt: Alles über LED-TVs
Wer sich einen neuen Fernseher kaufen will, muss gleich mehrere Entscheidungen treffen. Eine davon lautet: Soll es ein herkömmlicher LCD-TV sein, oder ein Modell mit LED-Technik? Aber wo liegen hierbei überhaupt die Unterschiede. Wir klären auf…

Technik erklärt: Alles über LED-TVs

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Hier zeigt sich einmal mehr, wie souverän der Kaiser mit den Irrungen und Wirrungen des modernen Lebens umgeht. Wie schön wäre es doch, ein ähnlich entspanntes Verhältnis zu Neuen Medien zu pflegen wie der Franz! Doch leider haben wir als Normalsterbliche nicht immer ein Meer parat, auf das wir blicken können. Stattdessen beschleicht uns bisweilen das ungute Gefühl, in den Informationsfluten unterzugehen, besonders vor der Fußball-WM! Unzählige Webseiten, Feeds und Tweets informieren uns selbst dann noch, wenn in Südafrika ein Sack mit Trainingsbällen umfällt. Wer sich über das Sportereignis des Jahres im Internet informieren will, muss also zunächst zwischen Wichtigem und Unwichtigem trennen. Tagesspiegel Online hat sich durch den World Wide Wust und unzählige Handy-Apps gekämpft – hier unsere Tipps.

“Deutschland ist der Top-Favorit bei dieser Weltmeisterschaft – neben Spanien und einer afrikanischen Mannschaft.” (Berti Vogts)

Wir kennen sie, diese Fußballexperten, die ihre Prophezeiungen raunend in die Runde werfen, sich aber immer ein Hintertürchen offen halten, ganz nach dem Motto: “Ich habe immer gesagt, dass Swasiland zum erweiterten Favoritenkreis gehört.” In Tippspielrunden allerdings ist Schluss mit der Schwammigkeit: Hier heißt es wagemutig sein! Wer auch mal gegen die Mainstream-Meinung tippt, ergattert vielleicht die entscheidenden Zusatzpunkte. Zur WM buhlt eine ganze Reihe von Online-Tippspielen um die Gunst der Fußballfans, eines der besten ist tippkick.de: Der Spielleiter kann die Punkteregeln selbst festlegen, zusätzliche Tippfragen definieren (“Wer erreicht das Halbfinale?”) und Erinnerungsmails verschicken. Einziger Nachteil: Die Navigation ist etwas unübersichtlich. Ligaexperte.de (“Von Fans für Fans”) hat nicht ganz so viele Funktionen wie kicktipp.de, punktet aber mit einem aufgeräumten Layout und einem öffentlichen Forum. Tippspielarena.de bietet unter anderem eine Mobile-Version für unterwegs und einen Live-Chat, allerdings ist die Tippabgabe etwas umständlich, weil man für jede Partie eine neue Seite aufrufen muss. Tippen können Fußballfans auch auf wmprophet.de. Die Besonderheit: Alle 64 WM-Partien werden auf einer Seite zum Durchscrollen angezeigt. In der Rubrik “Trends” von wmprophet.de ist übrigens die Gesamtprognose aller Tippspiel-Teilnehmer einsehbar. Deutschland wird – wen wundert’s – Weltmeister.

“Im Sommer könnte es eng werden. Deswegen konnten wir nichts planen. Sportlich gesehen werde ich alles geben, dass ich im Sommer keinen Termin wahrnehmen kann.” (Nationalspieler Thomas Müller heiratet lieber im Winter)

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit – und dann kommt auch noch eine WM vorbei! An jeder Ecke lauern Public Viewings – den richtigen Ort zu finden, fällt da nicht leicht. Wer gar ein Private Viewing in den eigenen vier Wänden plant, steht vor einer großen logistischen Herausforderung: Wie viel Bier muss kaltgestellt werden? Wie viele Grillwürste braucht es? Mit dem WM-Planer von Doodle behält man zumindest die Gästeschar im Auge. Per Mausklick lassen sich die wichtigsten TV-Termine in Tabellenform zusammenstellen. Freunde und Bekannte erhalten einen Einladungslink und kreuzen an, zu welchen Terminen sie Zeit haben. Doodle verzichtet auf überflüssigen Schnickschnack – nicht einmal registrieren muss man sich. Kaum weniger beeindruckend ist der kreisrunde WM-Planer der spanischen Sportzeitung Marca: Hier haben Sie alle Mannschaften, Spieltage und Austragungsorte auf einen Blick. Die besten Public-Viewing-Orte Berlins finden Sie übrigens hier in unserem WM-Dossier, eine deutschlandweite Liste führt meinestadt.de.

“Ich hatte plötzlich zig Handyverträge, mit denen andere Leute telefoniert haben. Ich war einfach zu offen.” (Ailton)

Stürmerlegende Ailton hätte es wissen müssen: Ein Handy reicht locker, wenn man es nur richtig nutzt. Bestes Beispiel: Die gemeinsame iPhone-App von Tagesspiegel und 11Freunde, mit der Sie während der WM rundum informiert und unterhalten werden. Die App bietet den beliebten 11Freunde-Ticker, Berichte von Tagesspiegel-Reportern, Fotostrecken, einen WM-Friseur und vieles mehr. Eine App, die Ailton sicher auch gefallen würde, ist “Vuvuzela World Cup”: Das iPhone-Programm ahmt das penetrante Röhren der südafrikanischen Plastiktrompete täuschend echt nach – man muss dafür nur kräftig ins Mikro pusten. Auch das “WorldCupKit” beherrscht den Vuvuzela-Trötenton – und dazu noch 20 weitere Krachmacher. Wer lieber Schiri spielt, ist bei der “Platzhirsch”-App gut aufgehoben:, die Gelbe und Rote Karten mit einer durchdringenden Trillerpfeife kombiniert. Für ruhige Momente ist das “Pocket Quiz: Fußball” gedacht, das Fußball-Experten mit 150 Fragen auf die Probe stellt. Im Vergleich zu den zahllosen iPhone-Apps wirkt das WM-Angebot für Googles Handy-Betriebssystem Android bescheiden. Gute Android-Apps sind beispielsweise “FotMob 5.0″, “Enjoy Weltmeisterschaft” und “World Cup – With Forum”.

“Ich mache das nicht, ich werde nicht verrückt.” (Uli Hoeneß über das Internet)

Vielleicht sollte Uli Hoeneß einmal nach “Wurstfabrik” googeln … wer weiß, wie er danach über das Internet dächte? Für den Durchschnitts-Netznutzer und Fußballfan ist die hoeneß’sche Boykotthaltung jedenfalls kaum nachvollziehbar. Nehmen wir nur das Beispiel Youtube: Hier kann man sich die schönsten Tore von Anno Dunnemals zu Gemüte führen, auch von der WM 2010 wird es wieder abertausende von Mitschnitten geben. Oder den Dienst Google Earth: Mit ihm kann man auch ohne Flugticket in Südafrika landen und die WM-Schauplätze in 3D bewundern. Der Dienst Google Street View mag hierzulande etwas verpönt sein, in Südafrika sind Google-Mitarbeiter die Stadien mit dem Trike abgefahren. Fehlt eigentlich nur noch, dass der Internetgigant den künftigen Fußball-Weltmeister anhand der Suchanfragen prognostiziert – bei Lena hat das schließlich auch geklappt.

“Vor der Playstation ist mehr Stimmung.” (WM 2002: Bernd Schneider nach dem deutschen 8:0 gegen Saudi-Arabien zur Atmosphäre im Sapporo Dome)

Dass Nationalspieler wie Schweinsteiger oder Podolski im Trainingslager bisweilen dem Konsolenspiel frönen, ist hinlänglich bekannt. Dem stets fürsorglichen Jogi Löw kann es nur recht sein, wenn seine Mannschaft dem südafrikanischen Lagerkoller entrinnt. Im fernen Deutschland überbrückt so mancher Fan die Pausen zwischen den TV-Übertragungen mit Gedaddel – kostenlose Fußball-Games gibt es im Internet zuhauf. Gerade hat die Firma Electronic Arts ihre Fußball-Simulation “Fifa Online” veröffentlicht: Als Spieler kann man sein eigenes Team zusammenstellen und online gegen Freunde antreten – das Programm benötigt 1,1 Gigabyte freien Speicherplatz. Auf Facebook ist Electronic Arts mit der Management-Simulation “Fifa Superstars” vertreten, eine Alternative ist das ebenfalls kostenlose Browsergame “11 x 11″. Verpassen Sie vor lauter Spielerei aber bitte nicht die WM!

Weitere Fußballersprüche finden Sie hier.

Die Fußball-WM im Internet